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Presse / Publikationen


Publikation

Sind Menschen ohne Papiere, die sogenannten "Illegalen", rechtlos? Welche Möglichkeiten haben sie, die ihnen zustehenden Rechte auch zu erhalten? Fest steht: Illegalität ist längst kein Randthema mehr, sondern ein Kernproblem im europäischen Migrationsgeschehen. Angesichts des Elends,in dem Illegale leben und der Konflikte, die sich langfristig sowohl für sie als auch für unsere Gesellschaft aus dieser Situation ergeben, stellt sich zunehmend die Frage, welche Verantwortung unser Staat für diese hier lebenden Menschen hat.
Jörg Alt und Ralf Fodor untersuchen in diesem Buch erstmals den bisher tabuisierten Themenkomplex aus gesellschaftspolitischer wie aus juristischer Sicht.

Buchveröffentlichung Feb. 2001

www.vonloeper.de
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PRESSESPIEGEL

Der Geschäftsinhaber von ECC, Ralf Fodor, ist Verfasser eines Rechtsgutachtens, welches zusammen mit einem Beitrag von Jörg Alt und einer Einführung von Cornelia Bührle im von Loeper Literaturverlag als Buch mit dem Titel: "Rechtlos? Menschen ohne Papiere" im Frühjahr 2001 veröffentlicht worden ist. Es folgen ausgewählte Pressestimmen zu dieser Veröffentlichung:

"Das Buch mit dem Titel "Rechtlos?" solle einen Beitrag zur derzeitigen Debatte um die Neuregelung der Zuwanderung leisten (...). Dem Gutachten zufolge hätten sogenannte Illegale das Recht auf Gesundheitsvorsorge und Schulbesuch, auch wenn sie dieses aus Angst häufig nicht wahrnähmen. (...)."

Tageszeitung, 13.02.2001

"In einem Gutachten wird darin zu klären versucht, welche praxisrelevanten Rechte Illegale in Deutschland haben und inwieweit sich andere strafbar machen, wenn sie sich mit ihnen einlassen, ohne gleich die Polizei zu rufen. (...)."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.02.2001

"Nach Fodors Ergebnissen könnten Illegale aber durchaus vor Arbeitsgerichten ihren Lohn erstreiten; Arbeitsrichter unterlägen keiner Pflicht, ihren Aufenthalt an die zuständigen Behörden zu übermitteln. In einigen Bereichen ist das deutsche Recht den Ergebnissen zufolge paradox.(...)."

Frankfurter Rundschau, 17.02.2001

"Der Verfasser des Gutachtens, der Berliner Jurist Ralf Fodor, sagte, der Rechtsstaat müsse die tatsächliche Situation anerkennen, auf die er noch nicht vorbereitet sei. Das Problem sei die Geltendmachung der bestehenden Rechte, da die Betroffenen bei einer Offenbarung ihrer Person mit der Abschiebung rechnen müssen (...)."

KNA, 17.02.2001

"Der Jurist Ralf Fodor hat das erste umfassende Rechtsgutachten zur Situation von ausländischen Staatsangehörigen ohne Aufenthaltsrecht und ohne Duldung vorgestellt. (...) Fodors Ergebnisse sollen den Politikern Anregungen für eine Positionsbestimmung liefern."

Tageszeitung, 17./18.02.2001

"(...) das Gutachten von Ralf Fodor (soll) mehr Rechtssicherheit bringen. Es ist das erste in Deutschland zu diesem Thema.(...) Bei der Prüfung der Texte kommt Fodor zu dem klaren Ergebnis, dass Menschen die illegal in Deutschland leben, Anspruch auf einen vereinbarten Arbeitslohn haben, auch wenn dieser nur mündlich vereinbart wurde"

Süddeutsche Zeitung, 19.02.2001

"Illegale haben schon heute das Recht auf vertragsmäße Bezahlung, auf Gesundheitsversorgung und auf den Schulbesuch ihrer Kinder. Das geht aus einem Rechtsgutachten des Berliner Juristen Ralf Fodor hervor (...)."

Neue Presse Hannover, 28.02.2001

"Er habe juristisches Neuland betreten müssen, meinte Fodor, nach dessen Angaben es zu diesem Thema nur wenige Quellen wie Gerichtsurteile oder Literaturmeinungen gibt. Behörden seien wenig auskunftsfreudig oder in ihren Aussagen wenig ergiebig gewesen (...)."

Kath. Kirchenzeitung, 25.02.2001

"(...) der Jurist Ralf Fodor (stellt) fest: Verwaltungen von öffentlichen Krankenhäusern unterliegen keiner der Übermittlungspflichten gemäß § 76 AuslG."

Deutsches Ärzteblatt, 2.03.2001

"Ralf Fodor hat für das Buch ein Rechtsgutachten über Probleme illegaler Existenz geschrieben. Wir alle kennen die Paragrafen des Grundgesetzes über die Würde des Menschen und deren Unantastbarkeit, aber der Begriff der Menschenwürde ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, (...)."

Der Tagesspiegel, 26.03.2001

"Seine (Jörg Alt's) Studien unter Zuwanderern in Leipzig und sein mit Ralf Fodor herausgegebenes Buch "Rechtlos? Menschen ohne Papiere" gelten inzwischen als Standardwerke in der Flüchtlingsforschung (...)."

Spiegel Online, 7.05.2001

" (...) Es enthält das erste Rechtsgutachten zum Problem des Aufenthalts ausländischer Staatsangehöriger ohne Aufenthaltsrecht und ohne Duldung in Deutschland. Die Expertise erstellte Ralf Fodor im Auftrag des Erzbischöflichen Ordinariats Berlin."

Frankfurter Rundschau, 21.06.2001

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